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  <dc:date>2026-05-12T21:52:04+00:00</dc:date>
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  <description>Am 11. und 12. März demonstrierten europawelt Studierende gegen die Bologna-Konferenz. In Wien wurden Straßen blockiert, Transparente gemalt, Flugblätter verteilt, im Internet getwittert und ein Hörsaal besetzt. Das Buch „Kommt herunter, reiht euch ein ... Eine kleine Geschichte der Protestformen sozialer Bewegungen“ setzt sich aus einem wissenschaftlichen Blickwinkel mit all diesen Protestformen und Protestmitteln auseinander. Petra Permesser war bei der Buchpräsentation im w23 und hat folgende Buchvorstellung gestaltet. Bei der Buchvorstellung sprachen Mitautorin Karoline Böhm und Mitherausgeber Ove Sutter. Das Buch „Kommt herunter, reiht euch ein“ ist im Assoziation A Verlag erschienen.</description>
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  <title>&quot;Unpolitisch sein heißt politisch sein, ohne es zu merken!&quot;</title>
  <dc:date>2010-03-16</dc:date>
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  <description>In unserem ersten Beitrag geht es um die Vernetzung rechter Parteien in Europa. Die Gruppe Autonome Uni Antifa veranstaltete einen Vortrag, der sich mit dem widersprüchlichen Verhältnis rechter Agenden zwischen Nation und Europa befasst. Petra Permesser und Sonja Hofmair waren für Radio Stimme vor Ort und haben den folgenden Beitrag gestaltet.</description>
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  <title>Rechte Agenden zwischen Nation und Europa</title>
  <dc:date>2010-01-19</dc:date>
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  <description>Festjingel 2009&#13;&#10;&#13;&#10;It&apos;s the radio, stupid!&#13;&#10;Fr., 02. Oktober 2009&#13;&#10;Europa-Lager (Zollergasse 8, 1070 Wien)&#13;&#10;&#13;&#10;Live: nincompoop&#13;&#10;DJs: christina n., ))((, DJ Ina Freudenschuß</description>
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  <title>Jingle: It&apos;s the radio, stupid!</title>
  <dc:date>2009-09-24</dc:date>
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  <description>In Plexiglasröhrchen verpackte Stuhlproben werden in Deutschland normalerweise beim Arzt abegeben.&#13;&#10;Seit 27 April ruft der erste deutschlandweite Scheiß-Streik allerdings dazu auf, diese Stuhlproben zu versenden – und zwar an Wohlfahrtseinrichtungen, PolitikerInnen und Arbeitsvermittlungsfirmen, die für das deutschlandweite Lohndumping in Pflegeberufen die Verantwortung tragen. Radio Stimme hat mit Johanna Harbeck, Mitglied des Betriebsrates ambulante Dienste und Scheiß-Streikende, über den Scheiß-Streik und seine Hintergründe gesprochen.&#13;&#10;</description>
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  <title>Glasröhrchenpost</title>
  <dc:date>2009-05-05</dc:date>
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  <description>Seit den 1990er Jahren wird am 8. April der internationale Tag der Roma begangen. An diesem Tag, dem Jahrestag der ersten internationalen Roma-Versammlung am 8. April 1971, machen Roma in ganz Europa auf Misstände im Umgang mit der Minderheit aufmerksam. Radio Stimme hat aus diesem Anlass mit Barbara Liegl, Geschäftsführerin von Zara, über ihren Workshop „Roma. Diskriminierungsmuster und Situation in Europa“ gesprochen.&#13;&#10;&#13;&#10;Anmod:&#13;&#10;Die „fahrenden Roma“ und ihr „lustiges Zigeunerleben“ das ist wohl das bei Weitem häufigste Klischee, mit dem Roma tagtäglich konforntiert sind.Hinter diesem Mythos verbirgt sich die Beschönigung einer fundamentalen Menschenrechtsverletzung, die sich auch heute noch fortsetzt:&#13;&#10;Das European Roman Rights Centre nennt die zunehmende Verletzung von Wohnrechten der Romaminderheit eine der alarmierendsten Entwicklungen der letzten Jahre in Europa. Wie zur Bestätigung räumte am Freitag den 3. April die Belgrader Polizei eine Romasiedlung im Stadtteil Block 67. Die Häuser der Roma community wurden zerstört, Ersatzwohnungen gibt es bislange keine für die nun obdachlose Bevölkerung.&#13;&#10;Das ist nur eine der vielen Benachteligungen, die Roma immer wieder erfahren und gegen die sie ankämpfen.&#13;&#10;Seit den 1990er Jahren wird daher am 8. April der internationale Tag der Roma begangen. Am Jubiläumstag der ersten internationalen Roma-Versammlung am 8. April 1971 machen Roma in ganz Europa auf Misstände im Umgang mit der Minderheit aufmerksam. Aus diesem Anlass hat Alexandra Siebenhofer  mit Barbara Liegl, Geschäftsführerin von Zara, über ihren Workshop „Roma – Situation und Diskriminierungsmustern in Europa“ gesprochen. &#13;&#10;&#13;&#10;Barbara Liegl ist Geschäftsführerin von Zara und Mitarbeiterin des Ludwig Boltzmann Institutes für Menschenrechte. Letzten Sonntag hat sie im Rahmen der Amnesty-International Academy einen Workshop gehalten, der den Titel hatte: „Roma - Diskriminierungsmuster und Situation in Europa“. Alexandra Siebenhofer hat Barbara Liegl getroffen und mit ihr über den Workshop und sein Thema gesprochen. &#13;&#10;&#13;&#10;Abmod:&#13;&#10;Das war ein Interview mit Barbara Liegl, Geschäftsführerin von Zara und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig Boltzmann Insitut für Menschenrechte. Mit Barbara Liegl hat Alexandra Siebenhofer gesprochen &#13;&#10;&#13;&#10;</description>
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  <title>„Tiefsitzende Vorurteile, die sich über die Zeit nicht verändert haben“. </title>
  <dc:date>2009-04-07</dc:date>
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  <description>„Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen“ - so der Titel eines Berichts, den die Dokumentationsstelle der antirassistischen Initiative Berlin jährlich herausgibt. Darin wird seit 1993 jährlich dokumentiert, wieviele Flüchtlinge in der Bundesrepublik Deutschland zu Schaden gekommen sind. Der Bericht hat zum Ziel, alle Fälle zu dokumentieren, in denen Menschen ohne die gegenwärtige Asylgesetzgebung wahrscheinlich unversehrt geblieben wären. Rund  5000 Einzellfälle umfasst diese Dokumentation bereits. Der Anspruch ist, strukturellen Rasissmus und seine Auswirkungen sichtbar zu machen und zu belegen. &#13;&#10;Laut den Aufzeichnungen der Dokumentationsstelle der Antirassistischen Initiative sind seit dem 1.1. 1993 beispielsweise:&#13;&#10;&#13;&#10;175 Flüchtlinge auf dem Weg in die Bundesrepublik Deutschland oder an der Grenze gestorben, &#13;&#10;&#13;&#10;5 Flüchtlinge sind während der Abschiebung gestorben,&#13;&#10;&#13;&#10;31 Flüchtlinge kamen seit 1993 nach der Abschiebung in ihrem Herkunftsland zu Tode, 70 Flüchtlinge verschwanden nach der Abschiebung spurlos, &#13;&#10;&#13;&#10;Außerdem starben laut der Dokumentationsstelle &#13;&#10;&#13;&#10;67 Flüchtlinge bei Bränden oder Anschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte, &#13;&#10;&#13;&#10;15 Flüchtlinge durch rassistische Angriffe auf der Straße und &#13;&#10;&#13;&#10;150 Flüchtlinge töteten sich angesichts ihrer drohenden Abschiebung oder starben bei dem Versuch, vor der Abschiebung zu fliehen&#13;&#10;&#13;&#10;Angesichts dieser Menge an menschlichem Leid erstaunt es vielleicht nicht, dass der Ton der Presseaussendung der Dokumentationsstelle durchaus ruppig daherkommt. &#13;&#10;&#13;&#10;Alexandra Siebenhofer hat mit Elke Schmidt/einer Aktivistin der Dokumentationsstelle gesprochen. &#13;&#10;&#13;&#10;&#13;&#10;&#13;&#10;ABMOD: &#13;&#10;Der Bericht „Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen“ ist erhältlich unter:&#13;&#10;http://www.ari-berlin.org/doku/titel.htm. Das Interview mit Elke Schmidt/der Aktivistin der Dokumentationsstelle führte Alexandra Siebenhofer&#13;&#10;</description>
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  <title>„Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen“ </title>
  <dc:date>2009-04-21</dc:date>
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 <item rdf:about="https://radio.sztaki.hu/node/get.php?id=094pr3321">
  <description>Vor einhundert Jahren galt sie als medizinisch unerreichbare Utopie, wohingegen sie im Christentum eine unverzichtbare Säule des Glaubens darstellt. Manche Frauen nutzen sie schon heute: Jungfräuliche Empfängnis. Aber auch Reproduktion ohne Beischlaf und Frau wird technisch gesehen bald keine Unmöglichkeit mehr sein. Das bedeutet das Vordringen der männlich dominierten Medizin in die letzte Bastion der Frau. Radio Stimme stellt das neue Buch &quot;Die abgeschaffte Mutter&quot; vor, in dem Hilde Schmölzer dieses Thema aufgegriffen und mit der Geschichte von Macht, Manipulation und Kontrolle durch patriarchale Vorherrschaft verknüpft hat.</description>
  <link>https://radio.sztaki.hu/node/get.php?id=094pr3321</link>
  <title>&quot;Gebärendes Reagenzglas&quot; oder: Eine Geschichte von Reproduktion, am Ende ohne Frau!?</title>
  <dc:date>2006-04-13</dc:date>
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  <description>&quot;LOK-couture&quot;, ein Beschäftigungsprojekt des Vereines LOK, mit dem psychisch kranken Menschen der Einstieg in die Arbeitswelt ermöglicht werden soll&#13;&#10;&#13;&#10;Gestaltung: Dago Kogoj&#13;&#10;&#13;&#10;siehe auch:Homepage des Vereins (www.lok.at)&#13;&#10;An, ab Mod und Ankündigung sind leider verloren gegangen....&#13;&#10;&#13;&#10;</description>
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  <title>LOK-couture</title>
  <dc:date>2003-12-16</dc:date>
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 <item rdf:about="https://radio.sztaki.hu/node/get.php?id=094pr3310">
  <description>Der Film &quot;Operation Spring&quot; hat das Bild eines Rechtssystems im Dienst von Polizei und populistischer Politik gezeichnet – ein Rechtssystem, das nicht davor zurückschreckt, Menschen aufgrund fragwürdiger Beweise zu verurteilen und für Jahre einzusperren. Frei nach dem Motto: Besser ein Unschuldiger zuviel im Gefängnis, als einen der Drogenkriminalität Beschuldigten aus Mangel an Beweisen laufen lassen müssen. Doch wie reagieren Justiz und Politik auf die Vorwürfe, die der Film erhebt? Dazu fand an der juristischen Fakultät der Universität Wien eine von SOS Mitmensch organisierte Podiumsdiskussion statt. Vertreter des Justizministeriums und der Richterschaft saßen der Filmemacherin Angelika Schuster, dem Anwalt (und zugleich auch Protagonisten des Films) Günther Bischof und dem Generalsekretär von Amnesty International gegenüber. Radio Stimme fasst zusammen und kommentiert.</description>
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  <title>Kein Rechtsstaat mehr?</title>
  <dc:date>2009-03-30</dc:date>
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  <description>Buchrezension des Sammelbandes &quot;Eigene und andere Fremde. &apos;Postkoloniale&apos; Konflikte im europäischen Kontext&quot; Hg. von Wolfgang Müller-Funk / Birgit Wagner, 2005&#13;&#10;</description>
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  <title>Europa, postkolonial betrachtet. Buchrezension des Sammelbandes &quot;Eigene und andere Fremde&quot;</title>
  <dc:date>2005-11-25</dc:date>
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